wpf3cb4b6d.png
wp93b90b47.png

© 2020 PC Connection

 

PC Connection

wp5d21bdc3.png

wp0417bb15.png

wp96a89bb5.png

wp53abafb9.png

wp45e22c2d.png

wp2c47935c.png

wpcdc67e63.png

wpd598eb7a.png

wp70685d20_0f.jpg
* Einfache Eingabe
* Benutzervorgaben
* Versand mit KV Connect
wp2bdc28cf_0f.jpg
gestuften Evaluation zum Zervixkarzinomscreening (Stand 30.November 2017), welches das IQTIG im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses erstellt hat (vgl. Konzept des IQTIG: https://iqtig.org/downloads/berichte/2018/IQTIG_Evaluationskonzept-Zervixkarzinomscreening_Abschlussbericht_2018-04-09.pdf).
Für die Datenverarbeitung gilt der AT §§ 8 bis 14 der oKFE-RL. Hier ist der grundlegende Fluss der Daten geregelt (vgl. Anlage I AT). Die datenübermittelnden Stellen (Leistungserbringerinnen und Leistungserbringer, Krankenkassen und Krebsregister prüfen die elektronisch dokumentierten oder vorgehaltenen Daten auf Plausibilität und übermitteln diese an die jeweils zuständige Datenannahmestelle. Die Daten werden jeweils so verschlüsselt, dass jede Stelle, die mit den Daten arbeitet, jeweils nur die Teile einsehen kann, die für die jeweilige Aufgabe relevant sind. Für die Zusammenführung der verschiedenen Datensätze in der Auswertungsstelle wird diesen in der Vertrauensstelle ein eindeutiges Versichertenpseudonym zugeordnet. Dieses basiert auf der lebenslang gültigen Krankenversicherungsnummer.
Es soll zudem bei der Datenauswertung möglich sein, die Dokumentationen dem jeweiligen pseudonymisierten Leistungserbringer oder der Betriebsstätte zuzuordnen. Dies ist notwendig, um die Varianz zwischen Leistungserbringern messen zu können und mithin zu bewerten, ob dies Auswirkungen auf Parameter der Programmbeurteilung hat. Da insbesondere bei labormedizinische Analysen der Ort der Leistungserbringung (z. B. die Räumlichkeiten, Apparate) die Ergebnisse beeinflussen kann, sollen Parameter der Programmbeurteilung auch betriebsstättenbezogen ausgewertet werden. Es wird ergänzend zu den Regelungen im AT der oKFE-RL festgelegt, dass die Vertragsärztinnen und Vertragsärzte der jeweils zuständigen Kassenärztlichen Vereinigung auch verschlüsselte leistungserbringeridentifizierende Daten übermitteln. Die Kassenärztliche Vereinigung, als Datenannahmestelle für die Vertragsärztinnen und Vertragsärzte erzeugt aus den leistungserbringeridentifizierenden Daten ein Leistungserbringerpseudonym und verschlüsselt dies mit dem öffentlichen Schlüssel der Auswertungsstelle. Die Kassenärztlichen Vereinigungen übermitteln das verschlüsselte Leistungserbringerpseudonym an die Vertrauensstelle. Von dort wird es verschlüsselt an die Auswertungsstelle weitergeleitet.
QS-Zervix
Software zur einfachen Datenerfassung und XML-Dokumentation für die Datenannahmestelle gemäß oKFE-RL
Die Qualität der Früherkennungsprogramme von Krebserkrankungen soll nach § 25a SGB V systematisch erfasst, überwacht und verbessert werden. Hierzu werden insbesondere die in der oKFE-RL aufgeführten Fragestellungen bearbeitet. Die Dokumentation erfolgt gemäß Anlage VII oKFE-RL. Die geplante Programmbeurteilung orientiert sich am Konzept einer
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 18. Juni 2020 beschlossen, die Vorgaben zur Dokumentation nach der "Richtlinie für organisierte Krebsfrüherkennungs-programme" (oKFE-RL) zum 1. Oktober 2020 in Gang zu setzen. Der Beschluss tritt am Tag nach seiner Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft. Demnach sind die in der Richtlinie geregelten Vorgaben zur Leistungs-erbringerdokumentation ab dem 1. Oktober verpflichtend anzuwenden. Der Beschluss setzt auch die Voraussetzung der vollständigen Dokumentation zur Abrechnung der Leistung wieder ein. Am 5. Dezember 2019 hatte der G-BA beschlossen, die Dokumentationsvorgaben nach oKFE-RL ab dem 1. Januar 2020 befristet auszusetzen.